eigene Termine:

 

26. Juni 2018, Kopenhagen, Heine - wie neu!, w/Baby Sommer, Uwe Kropinski, Katharina Sommer

01. November 2018, Dresden, "Theaterkahn", Heine - wie neu!, w/Baby Sommer, Uwe Kropinski, Katharina Sommer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzerte im Mediencampus Villa Ida, Leipzig:

 

 

 20. Januar 2018, campus inter|national #145, Jazz SPECIAL

 

Baby Sommer - dr, perc

Till Brönner - tp

 

 

Fast acht Jahre ist es her - es war im April 2010, dass Till Brönner und Baby Sommer zum ersten Mal für ein vollständiges Konzert gemeinsam auf der Bühne standen, auf der Bühne des campus (campus inter|national #37). "Uns wird es vielleicht jetzt öfter geben", sagte Till Brönner damals. Seither haben sie immer wieder miteinander musiziert, unter anderem bei den Leipziger Jazztagen unserer Freunde des Jazzclubs oder beim Rheingau Musikfestival, eine CD ist beim Schweizer Label intakt in Vorbereitung. Mehr als Grund genug, eines der eher seltenen Trompete/Schlagzeug-Duos des Jazz (Dizzy Gillespie - Max Roach; Don Cherry - Ed Blackwell; Wadada Leo Smith - Baby Sommer; Lester Bowie - Philip Wilson) wieder auf die Bühne zu bitten, auf der ihre musikalische Reise begann. Diese Kombination ist es, die Baby Sommer und Till Brönner zusammenführt, die klanglichen Möglichkeiten auszuloten und in gemeinsamer musikalischer Sprache zu artikulieren, frei von jeglicher Konvention, unabhängig von allen genregesetzten Grenzen, sie spielerisch überschreitend, getragen vom Respekt und der Achtung voreinander, das Eigene in den Dienst des Gemeinsamen stellend. Die Intimität der Duo-Situation, die Neugier aufeinander, das Spiel ohne jegliche Sicherheiten, ohne „Hängematte“, das ehrliche Gesicht des Jazz in heutiger Zeit …

 

 

 

03. Februar 2018, campus inter|national #146, Blüthner Classics

 

Jonathan Fournel (FRA)

 

 

Werke von César Franck (Prélude, Aria et Final) und Johannes Brahms (Sonate Nr. 3 f-Moll, op. 5)

 

 

 

 

10. März 2018, campus inter|national #147, Jazz

 

MAKROSS (SVE)

 

Jens Persson - as

Kristoffer Rostedt - dr

Rasmus Nyvall - ts

Andreas Henningsson - b

 

Campus inter|national präsentiert ein weiteres Mal eine erfrischende Band aus unserem nördlichen Nachbarland Schweden. MAKROSS besteht seit ca. 7 Jahren und entstand – wie sie selbst sagen – „an einem kuscheligen Herbstabend bei einer leidenschaftlichen Zusammenkunft vierer Jazzmusiker“. Nachdem man sich von melodieführenden Saiteninstrumenten verabschiedet und damit größeren Raum für Alt- und Tenorsaxofon geschaffen hatte, war der Ansatz einer eigenständigen musikalischen Sprache gefunden. „It’s Not That Easy“ (So leicht ist es nicht) überschrieben sie mit dem Titel ihrer ersten CD 2012 die Geschichte des musikalischen Findungsprozesses. 2015 luden sie mit Chapter 2 – What A Joy“ (Kapitel 2 – Welche Freude) nach. Nach Leipzig bringen sie das gerade veröffentlichte dritte Album mit, in den schwedischen Sunnana Studios live vor Publikum eingespielt. Natürlich ist ihre Musik über die Jahre des Zusammenspiels vollkommener (jedoch nicht glatter) geworden, der hintersinnige Humor in Komposition und Spiel, die zupackende Frische und das gekonnte Zusammenspiel von amerikanischer Jazztradition und schwedischer Avantgarde haben an Kraft und Eindringlichkeit nur gewonnen.

 

 

 

 

14. April 2018, campus inter|national #148, Blüthner Classics

 

 

Ryutaro Suzuki (JPN)

 

Werke von Claude Debussy, Jacques Ibert, Kyoko Hirai, Hisatada Otaka, Joseph Haydn, Ligeti, Prokofjew

 

 

 

 

05. Mai 2018, campus inter|national #149, Jazz

 

 

Sylvain Kassap (FRA) - cl

Lucas Niggli (SUI) - dr, perc

 

 

Ein „blind date on stage“. Wie bei den vorangegangenen Gelegenheiten haben die beiden Protagonisten des Abends noch nie gemeinsam auf einer Bühne gestanden und musiziert. Zwar gibt es jeweilige musikalische Partner, mit denen sowohl Sylvain Kassap als auch Lucas Niggli seit Jahren unabhängig voneinander zusammenarbeiten, doch hat diese Tatsache sie bislang nie zusammengeführt. Das wird sich – auf Betreiben des französischen Klarinettisten, der sich den Schweizer als Partner für dieses Abenteuer wünschte – an diesem Abend ändern. Sowohl Sylvain Kassap als auch Lucas Niggli gehören zu den wichtigsten Vertretern einer europäischen Musik an der Schnittstelle zwischen Neuer Musik, Jazz, imaginierter Folklore und Instant Composing.

 

 

 

 

02. Juni 2018, campus inter|national #150!, Blüthner Classics

 

 

 

Mei Yi Foo (MY) - p

 

 

Werke von Unsuk Chin, Igor Strawinski, George Gershwin

 

 

 

16. Juni 2018, campus inter|national #151, Jazz

 

 

Bojan Z (FRA) - keys

Julien Lourau (FRA) - ts

 

 

Sie begegnen einander nicht nur mit höchstem Respekt, sondern auch mit einer unbändigen Lust aufs gemeinsame Musizieren: Bojan Z(ulfikarpasic) aus Serbien, der seit Jahren in Frankreich lebt, und der französische Saxofonist Julien Lourau. Das Zusammenspiel der beiden funktioniert wie eine Sammlung von Geschichten, die sich auf höherer Ebene verdichten. Lourau und Zulfikarpasic haben sich über die Jahre des Zusammenspiels eine Detailschärfe angeeignet, in deren lustvoller Logik sich Improvisation und Komposition aufheben. Für keinen der beiden Musiker ist die Duo-Situation neu. So müssen sie sich weder Kreativität noch besondere Konzepte verordnen, sondern können darauf vertrauen, aus ihrem doppelten Selbst ein gemeinsames Drittes entstehen zu lassen. Der Saxofonist und der Pianist treffen sich genau an dem Punkt, auf den sie in ihren jeweils eigenen Projekten hingesteuert haben.